Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

(Reinhold Niebuhr,  amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler; 1892 – 1971)

Kein Genuss ist vorübergehend,
denn der Eindruck den er hinterlässt ist bleibend
(J.W.v. Goethe – 1749 – 1832)

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem,
was wir bekommen.
Und wir leben von dem,
was wir geben.
(Winston Churchill)

 

Ich habe einen ganz einfachen Geschmack:
Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

(Oscar Wilde)

Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es.
Kühnheit besitzt Genie, Macht und mystische Kraft.
Beginne es jetzt.
(Goethe)

 

Wenn wir wollen, dass unsere Träume Wirklichkeit werden, müssen wir sehr wach sein.

(A. Vindsmill)

Ich träume von Dingen, die es niemals gab und frage:
Warum eigentlich nicht
(John F. Kennedy)

Willst du deinen Traum verwirklichen,
dann erwache.

(Joseph Rudyard Kipling)

Fantasie haben heißt nicht,
sich etwas auszudenken,
es heißt,
sich aus den Dingen etwas zu machen.
(Thomas Mann)

Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewusst,
die dem entgehen, der nur nachts träumt.

(Edgar Allan Poe)

Alle reden vom körperlichen Übergewicht,
das geistige Untergewicht wird totgeschwiegen.
(Zitat von Ernst Ferstl)

 

Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind.
Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.
(Albert Schweitzer)

 

Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.
(Jean Paul, 1763 – 1825)

 

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will,
sondern darin,
dass er nicht tun muss, was er nicht will.
(Jean-Jacques Rousseau)

 

Die Freiheit besteht darin,
dass man alles tun kann,
was einem anderen nicht schadet.
(Matthias Claudius)

 

“Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung
gegangen sind; wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat.”
(Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Ein Kluger bemerkt alles,
ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
(Heinrich Heine)

 

Manche Menschen
wollen immer glänzen,
obwohl
sie
keinen
blassen Schimmer haben.
(Heinz Erhardt)

Der Neid der Menschen zeigt an
wie unglücklich sie sich fühlen
und ihre beständige Aufmerksamkeit
an fremden Tun und Lassen,
wie sehr sie sich langweilen.
(Arthur Schoppenhauer)

“Der Sinn des Lebens besteht darin,
ihn nicht zu suchen” 

Ich bin von euch gegangen,
nur für einen Augenblick,
und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt,
wohin ich gegangen bin,
werdet ihr euch fragen,
warum ihr geweint habt.
(Antoine de Saint-Exupéry)